Nachrichten aus HessenJuli/ August 2006 |
Landestag 2006Gießen: Mathematikum, Führung im ersten mathematischen Mitmach-Museum der Welt.
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Neues aus den Gemeinden:Neu-Isenburg: Nach den in der Gemeindeversammlung am 29.4.2006 erfolgten Ergänzungswahlen setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen: 1. Vorsitzende: Ortrun Lenz, 2. Vorsitzender: Otto Krehling, Gemeinderechner: Willi Steinbacher, Beisitzer: Dorothea Christ, Roman Dackermann, Günther Elsinger, Wolfgang Kuhn, Anneliese Kunkel. Wir danken dem bisherigen Vorstand für die geleistete Arbeit, gratulieren dem neuen Vorstand und hoffen auf gute Zusammenarbeit. Wir gratulieren den neuen Vorständen und danken den aus ihren Ämtern ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihr großes ehrenamtliches Engagement. |
UMZUG DER GESCHÄFTSSTELLE
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Wir gratulieren zur Volljährigkeit:14.07. Selina Avery, Babenhausen 14.08. Sascha Wagner, Langenselbold 22.08. Kathrein Reichert, Langenselbold |
Vermischtes…· Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 20. Juli 2006 · 17. Juli bis 4. August: Urlaub Dr. Holger Behr · 7. bis 25. August: Urlaub Elke Suchanek · Wir bitten unsere Mitglieder, die ihren Jahresbeitrag/Spende noch nicht gezahlt haben, dies in den nächsten Tagen zu erledigen, um Mahnkosten zu sparen. Vielen Dank. Mitglieder aus Mörfelden/Walldorf und Kreisgemeinden und Einzelmitglieder der FLH, die nicht das Abbuchungsverfahren mit uns vereinbart haben, überweisen bitte auf das Konto-Nr. 0034000463, Sparkasse Langen-Seligenstadt (BLZ 506 521 24). Auf Wunsch stellen wir selbstverständlich eine Beitrags- oder Spendenbescheinigung aus. Bei Fragen einfach Tel. 0611-377715 anrufen. |
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Wir trauern um Wilhelm Grieser Wilhelm Grieser, der Vorsteher der Freireligiösen Gemeinde Darmstadt von 1962 bis 1992, verstarb am 14. Februar 2006. Er war ein äußerst aktives Mitglied in unserer Gemeinschaft und in allen wichtigen Gremien der freigeistigen Bewegung in Land und Bund. Die Freireligiöse Gemeinde Darmstadt lag ihm dabei besonders am Herzen und er hat sie tatkräftig aufgebaut. In diese Schaffenszeit fällt der Erwerb des Hauses Geistesfreiheit im Herdweg 31 in Darmstadt für die Gemeinde. Es wurde zu einer weit über die Grenzen bekannten Adresse für die freigeistig humanistische Bewegung. Mit diesem Haus hat Wilhelm Grieser den nachfolgenden Generationen der Gemeinde Darmstadt eine große Aufgabe gestellt, dieses Haus Geistesfreiheit mit Leben zu erfüllen und zu erhalten. Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren. |
Bericht eines Jugendlichen:22 Jugendliche und 17 Erwachsene in PragHier geht's zu den Bildern Abenteuerliche AnreiseStart- und Treffpunkt der Jugendfahrt in die „Goldene Stadt“ an der Moldau war der Frankfurter Südbahnhof. Nachdem endlich so langsam alle eingetrudelt waren, ging die Fahrt mit dem ICE nach Nürnberg los, welche ohne Unterbrechungen verlief, so dass wir in Nürnberg reibungslos umsteigen konnten. Von Nürnberg aus brachte uns ein Regionalexpress nach Furt im Wald, von wo aus uns eigentlich ein Schnellzug nach Prag hätte bringen sollen. Doch wegen einer Baustelle auf der vorgesehenen Eisenbahnstrecke gestaltete sich die weitere Reise zu einer Folge von komplizierten Umsteigemanövern um endlich nach Prag zu kommen. Zu alle dem fing jetzt auch noch das Wetter an sich zu verschlechtern. Es kamen schon Zweifel auf, ob die Reise sich denn überhaupt lohnen würde. Als wir jedoch in Prag ankamen ließ sich nur noch an den Pfützen auf der Straße erahnen, dass es gerade noch geregnet hatte. Und auch die gesamte Woche während unseres Aufenthaltes fiel kein Regen mehr, wir hatten blauen Himmel und Sonnenschein. Am Tag der Ankunft wurde noch schnell im Hotel eingecheckt und ein Restaurant gesucht um den Anreisetag gemütlich ausklingen zu lassen. Besuch bei den UnitarierDer zweite Tag war eine erste Besichtigung Prags mit Schwerpunkt Altstadt und Karlsbrücke. Nach einer Mittagspause in der Altstadt war an der Astronomischen Uhr wieder Treffpunkt, den wir dann in Richtung der Unitarier verließen. Bei den Unitariern wurden Informationen über die jeweiligen Bräuche und Glaubensvorstellungen ausgetauscht und wir haben erfahren, dass das Symbol der Unitarier dem unsrigen Symbol gar nicht so unähnlich ist, wenn man nur von der Deutung der verschiedenen Elemente ausgeht. Dann wurde die nahe gelegene Karlsbrücke überquert und sich beraten wie der Tag nun zu Ende gehen sollte. Ein Teil der Gruppe hatte sich entschlossen, auf dem Weg ins Hotel noch das Kafkamuseum zu besichtigen, der Rest (d.h. überwiegend Jugendliche) hat sich den Rückweg frei gestaltet. Der Prager Eiffelturm und die BurgstadtAm dritten Tag ging es bei strahlendem Sonnenschein morgens los mit Wandern auf den Laurenziberg , wobei wir an diesem Tag eine Menge laufen mussten. So etwas sollte man sowieso berücksichtigen, denn um den ganzen Monumenten und Sehenswürdigkeiten Prags gerecht zu werden, muss man nun einmal gut zu Fuß sein. Wir erstiegen den Petrin, den „Prager Eiffelturm“ und genossen eine herrliche Aussicht. Es folgte eine Besichtigung der Burg und des Veitsdoms mit einer etwa einstündigen Führung und abschließend der Bummel durch das berühmte „Goldene Gässchen“. Die MoldauDer vierte Tag war als Tag zur freien Verfügung angesetzt, einziger Pflichtpunkt war eine abendliche Schiffrundfahrt auf der Moldau. Bei unserem Besuch bei den Unitariern wurde uns noch das zusätzliche Angebot gemacht, eine Führung eines Mitglieds der Unitarier durch das Judenviertel und einiger für „normale“ Touristen weniger bekannte Stellen in Prag mitzumachen, was auch von der halben Gruppe genutzt wurde. Im Anschluss fand dann noch die bereits erwähnte Moldaufahrt statt, die wegen Hochwassers zwar ein wenig anders als erwartet verlief, aber doch ein Erlebnis war. Die schönste Burg BöhmensDer letzte Tag vor unsrer Heimreise bestand aus der Besichtigung der Burg Karlstein mit einer Führung. Abends ging es wieder ins Zentrum von Prag und wir saßen auf der Terrasse eines Restaurants in der Karlstraße beim Abschieds-Abendesssen. Das beleuchtete abendliche Prag war ein schöner Abschluss. Abschied von PragAm nächsten Tag war auch schon die Zeit des Abschieds gekommen, und wir mussten wieder die Rückreise antreten. Diese war zwar mit weitaus weniger Umstiegen versehen, doch mussten wir stattdessen einen einstündigen Aufenthalt in Nürnberg in Kauf nehmen, da andernfalls unsre Zugverbindungen wegen der Baustelle nicht mehr zueinander gepasst hätten. Abends wurde sich in Frankfurt noch von allen verabschiedet und jeder konnte nach einer interessanten und aufregenden Woche nach Hause fahren. Robert Alig |
Infos und Termine für Jugendliche |
ReligionsunterrichtNeues Schuljahr:Freireligiöser Religionsunterricht für 1. bis 4.
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